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THEATER IN DER EHEM. JUSTIZVOLLZUGSANSTALT

THEATER IN DER EHEM. JUSTIZVOLLZUGSANSTALT

Bauort: Landshut
Planungszeitraum: 10/2013 - 7/2014
Lutbilder: Klaus Leidorf
Konzept und Idee: Barbara Anetsberger
Ausarbeitung: in Zusammenarbeit mit Karl Sperk

Das Stadttheater im Bernlochner kann aus Brandschutzgründen nicht mehr weiterbetrieben werden. Das Theater zieht an den Stadtrand in ein provisorisches Zelt. Die Stadt verhandelt mit der Eigentümergemeinschaft, von der sie das Areal in Erbpacht gemietet hat, um den Kauf des Areals. Eine Einigung ist nicht in Sicht.

Zeitgleich steht die ehem. JVA an zentraler Lage an einem prominenten Punkt als Stadteingang schon Jahre leer, eine Nutzung ist nicht in Sicht. Das Gebäude ist kürzlich unter Denkmalschutz gestellt worden. Die Immobilie ist im Eigentum des Freistaates Bayern.

Das Gebäude bleibt vollumfänglich erhalten, auch in seiner Struktur mit zentralem Eingangsbereich, und zwei Flügeln mit Mittelgang. Die Gebäudemasse kann voll ausgenutzt werden für Eingang, Foyer, Bar, Restaurant, Garderoben, Toiletten, Nebenräume, und Künstlerwohnungen in der obersten Etage. Das Bühnenhaus entsteht als Neubau zur Wittstraße hin, von wo aus auch die Tiefgarage angefahren werden kann. Der Innenhof wird überdacht, hier findet der Zuschauerraum Platz, mit der für einen wirtschaftlichen Betrieb erforderlichen Anzahl von ca. 500 Sitzplätzen und der entsprechenden Bühnengröße und Technik, analog zu den beiden Partenertheatern des Landesverbandes in Passau und Straubing.

Das Raumprogramm ist abgestimmt mit dem Landestheater Niederbayern, dem Intendanten Stefan Tilch, und beruht auf dessen Vorgaben zu Flächen und Nutzungen. Auch Gespräche mit dem Landesamt für Denkmalpflege, Dr. Mette und Dr. Volmar haben stattgefunden. Große Zustimmung ist auf allen Seiten vorhanden.

Das Konzept wurde in Zusammenarbeit mit Karl Sperk ausgearbeitet als Initiativentwurf für die Stadt Landshut im Masstab 1/200. Die Baukosten wurden aufgrund von Vergleichszahlen bei einer Erteilung des Planungsauftrags in 2014, Baubeginn 2016 und Fertigstellung in 2019 geschätzt auf ca. 34 Millionen Euro. Damit liegen Sie nahe an den für Sanierung und Teilneubau des Theaters im Bernlochner geschätzten Kosten.

Die Planungen und Besprechungsergebnisse wurden zunächst dem Oberbürgermeister und dann den Fraktionen vorgestellt. In einem weiteren Gespräch mit den Fraktionsvorsitzenden fand das Konzept breite Zustimmung.

 

Ein Kauf des Bernlochner Areals erscheint den Entwurfsverfassern aufgrund der großen Stadtbaulichen Bedeutung, des geschützten Baubestandes und der bereits durch die Stadt getätigen hohen Investitionskosten als unabdingbar. Sinnvoller als eine Theaternutzung erscheint aus Gründen der räumlichen Enge und der beschränkten Eingriffsmöglichkeiten in den geschützten bestand eine Weiterführung der mit dem Treppenhausneubau bereits begonnen Baumassnahme zur Errichtung einer Stadthalle. Die bestehenden Räumlichkeiten bieten sich an zur Verpachtung als Hotel- und Kongresszentrum für Landshut.

ARCHITEKTIN BARBARA ANETSBERGER

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